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Projekt MODUS21
AG im Kreis der Modellgymnasien

Am 24. Juli 2003 begrüßte Kultusministerin Monika Hohlmeier das Arnold-Gymnasium als eines von 13 bayerischen Gymnasien bei MODUS21. „Ziel des Projektes ist es, Schulen neue Wege zu mehr Eigenverantwortung zu eröffnen. Die Modellschulen dürfen über bestehende Grenzen hinaus denken und handeln“, erklärte die Kultusministerin. Unterstützt werden sie dabei vom Bildungspakt Bayern. Über 90 Unternehmen und Verbände sind zusammen mit dem Kultusministerium Partner in der Stiftung, mit dem Ziel, neue Wege in der Schulentwicklung zu gehen. „Die Modus-Schulen arbeiten stellvertretend für alle bayerischen Schulen. Positive Ergebnisse werden wir auf das ganze Schulwesen übertragen“, erläuterte die Ministerin.

Monika Hohlmeier zu Besuch am AG

Das Ministerium hat unser Gymnasium gebeten, die „Schnittstelle Gymnasium/Hochschule/Berufswelt“ in den Mittelpunkt der Projektarbeit zu stellen, um herauszufinden, wie man die Studierfähigkeit der Gymnasiasten verbessern und eine frühzeitige berufliche Orientierung erreichen kann. AG-Koordinator Jochen Dotterweich knüpft in diesem Zusammenhang intensive Kontakte zu Universitäten, Fachhochschulen, Unternehmen und weiteren Institutionen. Unter dem Motto „Schüler orientieren sich“ startet ab dem Schuljahr 2004/2005 erstmals ein verpflichtendes Programm für die Klassen 11 bis 13 des Arnold-Gymnasiums.

Auch im Feld Unterricht und Erziehung werden Modellversuche durchgeführt und ihre Qualität anschließend evaluiert. In diesen Bereich, den Thomas Meier koordiniert, fallen unsere Startprojekte des zunächst auf fünf Jahre angelegten Modellversuchs. Der Unterricht in den Grund- und Leistungskursen der Oberstufe wird phasenweise im universitären Vorlesungsstil gehalten. Die Anwesenheitspflicht der Kollegiaten wird gelockert und durch eine Bringpflicht für Leistungsnachweise ersetzt.

Aber auch außerhalb des regulären Unterrichts sollen unsere Schülerinnen vermehrt Verantwortung für sich und andere übernehmen.

Mit der Schüler-Aktiengesellschaft „Gesellschaft in Schülerverantwortung“ (GiSSAG) wurde der Rahmen geschaffen, innerhalb dessen alle denkbaren Aktivitäten abgewickelt werden können. Die engagierten Schüler erproben dabei die im Wirtschaftsunterricht erlernten Strategien und Mechanismen der sozialen Marktwirtschaft in einem realen Unternehmen. Dabei sollen auch Verantwortungsbereitschaft, Eigeninitiative, Teamfähigkeit und weitere Schlüsselqualifikationen erworben werden.

Unsere Schule versteht seine Teilnahme bei MODUS21 nicht nur als pädagogischen Auftrag sondern auch als gesellschaftspolitische Herausforderung. Das Arnold-Gymnasium wird durch eine intensive Öffentlichkeitsarbeit versuchen, dem Thema Bildung noch mehr Beachtung in der Region zu verschaffen und damit die Förderung des Rohstoffes „Geist“ zu einem lebenswichtigen Auftrag an die Gemeinschaft erklären.

Jochen Dotterweich

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